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Innen wie Außen
Wenn wir uns selbst wertschätzen und achten, strahlen wir das auch nach außen aus. Ständiger eigener Zweifel an Können, Aussehen oder Wirkung verursacht, dass uns auch andere so wahrnehmen.
Halten wir uns selbst für wertlos, dann werden auch andere Menschen dieses finden und uns entsprechend behandeln. Achten wir selbst unser Denken und Tun, wird man uns ebenfalls Achtung entgegenbringen. So wie du dich selbst siehst, sehen dich andere
Mit-Gefühl, statt Mit-Leid
Wir können die Lernprozesse unserer Mitmenschen nicht lösen oder erfüllen. Wir sollen daher Leid und Schwierigkeiten der anderen mit-fühlen, aber nicht mit-erleiden. Wir dürfen durch eine „Übernahme“ des fremden Lernprozesses kein persönliches Thema für uns machen.
Wir sollen Kranke oder Menschen mit Beziehungsproblemen Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Hilfestellung geben, aber sollen weder gedanklich noch aktiv deren Position übernehmen. Hierdurch behindern wir ihr persönliches Wachstum.
Das Gesetz der Anziehung
Unsere Ängste und Befürchtungen im inneren wirken wie ein Magnet. Wir können negative Situationen durch negatives Denken anziehen – und befinden uns dann plötzlich in einer negativen Situation. Gleichermaßen führt eine positive Denkweise auch zu positiven Erlebnissen. Gefällt uns folglich die persönliche Situation nicht, in der wir leben, so sollten wir überlegen, was wir in uns verändern können, um eine Verbesserung zu erzielen. WIR müssen anders agieren oder eine andere Einstellung bekommen – nicht die anderen müssen sich ändern. Mit UNSERER persönlichen Änderung wird sich auch die Welt um uns verändern.
Das Gesetz des Widerstandes
Es gibt Themen, für die ziehen wir ständig in einen Kampf. Wir vergeuden Energie um Dinge zu erzwingen, etwas so zu recht zu biegen, wie wir es gern hätten. Dieses ständige AndersWollen führt auch im Gegenüber zu Widerstand - so lange bis wir den Kampf aufgeben und die Dinge loslassen. Mit dieser "Aufgabe" schaffen wir Raum und vieles regelt sich in unserem Sinne. Ohne Kampf.
Das Gesetz der Spiegelung
Erkennen wir in einem anderen Menschen Störfaktoren, Dinge die uns zur Weißglut treiben, so ist es sinnlos diesen Menschen ändern zu wollen. Wichtiger ist es, dem inneren Selbst auf den Grund zu gehen, zu ergründen, welche eigenen Themen sich in dem anderen Menschen spiegeln. Wir sollten uns fragen, warum uns gewissen Themen so angehen, ob es nicht eigenen Ängste oder Erfahrungen sind, die unsere Reaktion hervorrufen. Zeigen sie uns die eigene „dunkle“ – oder auch verleugnete Seite? Gleichermaßen spiegeln uns Menschen, mit denen wir uns wohl fühlen, das Gute und die Liebe in uns.
Das Gesetz der Projektion
DIE machen, DIE tun, DIE haben. Wir neigen dazu, unsere eigenen Themen und Probleme in andere Menschen zu projizieren. So wir wie andere sehen, ist aber nur unser eigenes Denken. Dieses Denken muss diesem Menschen nicht gerecht werden. Wir WOLLEN ihn so sehen, also ist er so – und ist es so lange, bis er uns das Gegenteil beweist (wenn er dazu überhaupt eine Chance erhält). Wir können nie wirklich wissen, wie ein anderer ist und was er fühlt und denkt.
Das Gesetz der Fülle
Wir haben von Geburt an ein Recht auf eigenen Wohlstand, das Empfinden von Liebe, Glücklichsein. Negative Gedanken und Formulierungen hemmen diesen Fluss der Fülle. Man muss dem Glück die Arme öffnen. Drehen wir uns im Kreis, formulieren negativ und hadern damit, dass – wohlgemerkt nach unserer Sicht - weder Glück, Geld und Liebe in unserem Leben sind, so richtet sich unser Leben nach diesem negativen „Gedankenfluss“. Also sollen wir unser Geburtsrecht wahrnehmen. Treten wir einem Menschen positiv entgegen, mit einem Lächeln, wird dieser viel eher an uns Gefallen finden, als wenn wir ihm mit einem verhärteten Blick begegnen. Natürlich tritt auch die Liebe eher mit einem Lächeln in unser Leben.
Das Gesetz der Klarheit
Wir sollen in uns selbst Klarheit schaffen. Ergründen, was wir wollen und was wir nicht wollen. Wenn wir die Klarheit in unserem Inneren gefunden haben und diese Botschaft nach außen formulieren, wird sich jeder orientieren können. Die Menschen richten sich nach dem Grat der Klarheit aus. Wankelmut wird mit „wackeligen“ Beziehungen beantwortet. Nur wer klar sagt, was möchte oder nicht möchte, bekommt auch klare Antworten.
Das Gesetz der Absicht
Unsere Gedanken erschaffen die spätere Realität. Wenn wir eine feste Absicht in unserem Inneren formulieren, uns ausmalen, erschaffen wir die nötigen Perspektiven, damit diese Perspektiven Realität werden. Dadurch, dass wir die Absicht verinnerlicht haben, erkennen wir in unserer Welt viele Möglichkeiten und Chancen, die unseren „Plan“ wachsen lassen.
Das Gesetz des Wohlstandes
Wohlstand ist ein Geburtsrecht. Wir dürfen „reich sein“ und uns auch reich fühlen. Auch ohne Geld können wir uns reich fühlen, weil die Fülle anderer Werte uns glücklich machen kann. Ganz gleich wie wenig wir zu einem Zeitpunkt haben. Wir sollen zufrieden damit sein – und offen für neue Möglichkeiten. Durch diese“ Durchlässigkeit“ für glückliche Fügungen und Chancen wird energetisch dafür gesorgt, dass äußerer und innerer Reichtum Platz in unserem Leben finden kann und wird.
Das Gesetz des Anhaftens
An dem klebt das Glück, sagt der Volksmund. Aber wodurch? Verschiebe niemals das Glücklich sein. Wir sollen niemals sagen, wenn das oder das erreicht oder eingetreten ist, dann können wir glücklich sein, denn wir können es heute und jetzt. Wir sollen immer darauf vertrauen, dass sich alles zum Guten oder Besten wenden wird, dass immer für uns gesorgt ist, denn so wie wir gedanklich damit umgehen, wird sich die Realität gestalten. Glauben wir daran, dass sich das Glück anhaftet, wird es geschehen. Nicht später, sondern jetzt.
Das Gesetz des Flusses
Wir sollen im Hier und Jetzt leben. Vergangenes müssen wir hinter uns lassen. Die Beschäftigung mit Gewesenem blockiert die Energien für Neues. Räumen wir also auf: im Innen wie im Außen. Wir sollen Loslassen und die Arme und Gedanken für Neues öffnen. So können unsere Energien fließen.
Wie oben, so auch unten Wir sind aufgefordert, in uns selbst und nach außen das Gute wirken zu lassen. Kraft, die uns von "oben" geschickt wird, sollen wir in uns wirken lassen und ins Außen weiter tragen. Lassen wir uns von unserem Ego, dem besten Freund der Angst, bestimmen, von Zweifel, Hass und Neid, so werden sich Schwierigkeiten auftürmen. Entscheiden wir aus einem "guten" Gefühl kommen positive Aspekte in unser Leben. Neuformulierung 2009,Copyright info@deinlebensglueck.de
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