| Die eigene Spiritualität erfahren - Diese Seite enthält folgende Themen:- Woran glaubst du? - Das innere Kind - Spirituelle Gesetze - Gibt es ein Leben nach der Geburt? - Reiki und Energiearbeit - Über Kartenlegen - Besinnliches 
| |  | Woran glaubst du, woran glaub ich?
Die Religionen der Welt haben doch eigentlich alle ein gemeinsames Thema: die Liebe und die Existenz einer Macht außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. Eine Macht, die wir zwar spüren, aber nicht erklären können. Und genau dort setzt ja der „Glaube“ ein. Ich kann an vieles glauben. Am einfachsten ist es, den Glauben anderer anzunehmen, eine Gemeinschaft zu bilden, Vorgaben zu bekommen und „mitzuglauben“. Nicht unbedingt mein Ding!
| | | An den esoterischen Glaubensthesen gefällt mir am meisten die Freiheit und die Selbstverantwortlichkeit. Alles basiert auf Selbstliebe, weist auf den Weg, eigene Erkenntnis und göttliche Energie selbst spüren zu können. Wer einmal diesen Energiestrom in sich gespürt hat, sei es durch Reiki oder durch Menschen, die Energiearbeit leisten, bekommt einen wagen Eindruck von dem, was unsere Welt ausmacht. Dass eben alles Energie ist, alles Ying und Yang, alles Ja und Nein, ein Innen wie im Außen – und dass jede Reaktion ein Gegenreaktion auslösen wird – in diesem oder einem weiteren Leben. Und dass man durch eigene Energiearbeit an sich selbst das innere Gleichgewicht herstellen kann, sich positiv aufzuladen vermag.
Ich persönlich glaube heute, dass jede Seele vielfach inkarniert um lernen zu dürfen. Wir werden also wiedergeboren, bekommen mit jeder neuen Geburt so zu sagen ein weiteres Videotape mit Aufgaben, das wir fortan in uns tragen. Und auf jedem neuen Tape befinden sich wieder die Darsteller aus den vergangenen Leben, aus der Seelengemeinschaft. Nur haben sie in jedem neuen Leben andere Rollen und konfrontieren uns innerhalb unseres Lebenstapes mit Situationen, die manchmal schmerzlich sind, aber an denen wir wachsen sollen.
So schleppen wir eine unendliche Seelen-Datenbank an Gefühlen mit uns herum. Wir und jeder der „Darsteller“ unseres Lebens spielen nun die Situationen durch, an denen wir reifen sollen. Jeder Darsteller arbeitet in dieser Zeit an seinen persönlichen Aufgaben. Aber nobody is perfect, weder wir noch die Darsteller-Crew. Deshalb weicht in jedem Leben die Situation vom Drehbuch ab, werden Meilensteine erreicht – aber trotzdem Aufgaben unerledigt oder unbewältigt bleiben. Die unerledigten Aufgaben könnte man dann Karma nennen, die einer weiteren Bearbeitung bedürfen. Wir nehmen unseren Kontostand einfach in ein neues Leben mit . So wie der Jahressaldo des Bankkontos auf das neue Jahr übertragen wird, genauso nehmen wir den Karmasaldo in ein neues Leben mit.
Das hört sich jetzt alles sehr anstrengend an. Muss es aber nicht sein, denn das Leben bietet hinreichend Möglichkeiten der Freunde, Erfüllung und der Leichtigkeit. -fi | | |
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 | Das innere Kind | | | Jeder Mensch hat in den ersten Lebensjahren Erfahrungen gesammelt, die für seinen Charakter, seinen Umgang mit Menschen und seine Gefühlstiefe verantwortlich sind.
Diese Erfahrungen können positiv gewesen sein oder verletzend. Das „innere Kind“ in uns hat diese Erfahrungen gespeichert, erinnert uns in jeder Situation des Lebens an diese Erfahrungen. Waren sie positiv, wurde uns Vertrauen gegeben, so gehen wir mit schwierigen emotionalen Situationen leicht um. Wurden wir hingegen verletzt, unser Vertrauen missbraucht – oder fühlten uns einfach verletzt, so läuten in uns Alarmglocken und wir reagieren über – oder reagieren verschlossen. Dies passiert so lange, bis man diesen tatsächlichen – oder auch nur so wahrgenommenen Verletzungen auf den Grund gegangen ist. Das innere Kind will geheilt werden. Das geschieht nur durch Erkennen und Verzeihen. Fühlten wir uns z.B. von Bezugspersonen rein subjektiv verletzt, fühlten wir uns zurückgesetzt, ungeliebt in gewissen Situationen, so sollten wir versuchen, uns an diese Situationen zu erinnern. Dies kann durch Meditation geschehen. In dem wir innerlich eine Verzeihung aussprechen, verzeihen wir uns selbst. Wir heilen die Wunde, die man uns vermeintlich oder wirklich zugefügt hat . Eine Wunde, die wir über die Jahre regelrecht „gepflegt“ – oder auch verleugnet haben.
Die Verleugnung einer Verletzung verhindert nicht, dass sich das innere Kind gegen diese Verleugnung wehren wird. Vermeidet der heranwachsende – oder schon erwachsene - Mensch die Erinnerung und verbannt das innere Kind in die so genannte „Schattenwelt“, so sucht sich das innere Kind innerhalb des Körpers Schwachstellen, um auf sich aufmerksam zu machen. Wir können krank werden und leiden körperlich. Diese körperlichen Symtome werden dann oft durch die Schulmedizin oberflächlich mit Medikamenten behandelt. Den eigentlichen Ursachen wird nicht nachgespürt – und so kommt es nicht selten zu chronischen Erkrankungen.
Das Erinnern an diese Situationen ist oft schmerzlich. Andreas Dalberg beschreibt es in seinem Buch „Der Weg zum wahren Reikimeister“ so: Stellen wir uns also das innere Kind in einem tiefen Keller, in einem Verließ vor, das wir fest verschlossen haben, so müssen wir erst wagen, die Treppe runter zu steigen. Sich dazu zu überwinden, ist die höchste Hürde. Ist das geschehen, werden wir mit jedem Besuch des Kindes sehen, wie gut es uns tut, zu verzeihen, denn jedes Mal gewinnen wir ein Stückweit persönlicher Lebensfreiheit hinzu, weil wir uns in diesem Moment selbst verzeihen, dass wir so sind wie wir sind.
Wenn wir anfangen, das innere Kind zu lieben, sind wir auf dem Weg zum wahren Glück, zum wahren Selbstbewusstsein. Ab diesem Zeitpunkt ziehen wir andere Menschen durch unsere Persönlichkeit an, statt durch Habitus und Äußerlichkeiten. Ein sich selbst liebender Mensch, ist in der Lage, diese Liebe anderen Menschen zu schenken. Jeder andere Mensch wird sich unmittelbar wohl in seiner Umgebung fühlen, weil er nicht danach trachtet, in seinem Umfeld etwas erreichen, etwas manipulieren zu wollen, um sich besser zu fühlen - um sich geliebt zu fühlen. Denn die Liebe zu sich selbst spürt er permanent in sich. -fi
Literaturhinweis:
Andreas Dalberg, Der Weg zum wahren Reiki-Meister ISBN-10: 3426870355
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 | Die spirituellen Gesetze
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Innen wie Außen
Wenn wir uns selbst wertschätzen und achten, strahlen wir das auch nach außen aus. Ständiger eigener Zweifel an Können, Aussehen oder Wirkung verursacht, dass uns auch andere so wahrnehmen.
Halten wir uns selbst für wertlos, dann werden auch andere Menschen dieses finden und uns entsprechend behandeln. Achten wir selbst unser Denken und Tun, wird man uns ebenfalls Achtung entgegenbringen. So wie du dich selbst siehst, sehen dich andere
Mit-Gefühl, statt Mit-Leid
Wir können die Lernprozesse unserer Mitmenschen nicht lösen oder erfüllen. Wir sollen daher Leid und Schwierigkeiten der anderen mit-fühlen, aber nicht mit-erleiden. Wir dürfen durch eine „Übernahme“ des fremden Lernprozesses kein persönliches Thema für uns machen.
Wir sollen Kranke oder Menschen mit Beziehungsproblemen Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Hilfestellung geben, aber sollen weder gedanklich noch aktiv deren Position übernehmen. Hierdurch behindern wir ihr persönliches Wachstum.
Das Gesetz der Anziehung
Unsere Ängste und Befürchtungen im inneren wirken wie ein Magnet. Wir können negative Situationen durch negatives Denken anziehen – und befinden uns dann plötzlich in einer negativen Situation. Gleichermaßen führt eine positive Denkweise auch zu positiven Erlebnissen. Gefällt uns folglich die persönliche Situation nicht, in der wir leben, so sollten wir überlegen, was wir in uns verändern können, um eine Verbesserung zu erzielen. WIR müssen anders agieren oder eine andere Einstellung bekommen – nicht die anderen müssen sich ändern. Mit UNSERER persönlichen Änderung wird sich auch die Welt um uns verändern.
Das Gesetz des Widerstandes
Es gibt Themen, für die ziehen wir ständig in einen Kampf. Wir vergeuden Energie um Dinge zu erzwingen, etwas so zu recht zu biegen, wie wir es gern hätten. Dieses ständige AndersWollen führt auch im Gegenüber zu Widerstand - so lange bis wir den Kampf aufgeben und die Dinge loslassen. Mit dieser "Aufgabe" schaffen wir Raum und vieles regelt sich in unserem Sinne. Ohne Kampf.
Das Gesetz der Spiegelung
Erkennen wir in einem anderen Menschen Störfaktoren, Dinge die uns zur Weißglut treiben, so ist es sinnlos diesen Menschen ändern zu wollen. Wichtiger ist es, dem inneren Selbst auf den Grund zu gehen, zu ergründen, welche eigenen Themen sich in dem anderen Menschen spiegeln. Wir sollten uns fragen, warum uns gewissen Themen so angehen, ob es nicht eigenen Ängste oder Erfahrungen sind, die unsere Reaktion hervorrufen. Zeigen sie uns die eigene „dunkle“ – oder auch verleugnete Seite? Gleichermaßen spiegeln uns Menschen, mit denen wir uns wohl fühlen, das Gute und die Liebe in uns.
Das Gesetz der Projektion
DIE machen, DIE tun, DIE haben. Wir neigen dazu, unsere eigenen Themen und Probleme in andere Menschen zu projizieren. So wir wie andere sehen, ist aber nur unser eigenes Denken. Dieses Denken muss diesem Menschen nicht gerecht werden. Wir WOLLEN ihn so sehen, also ist er so – und ist es so lange, bis er uns das Gegenteil beweist (wenn er dazu überhaupt eine Chance erhält). Wir können nie wirklich wissen, wie ein anderer ist und was er fühlt und denkt.
Das Gesetz der Fülle
Wir haben von Geburt an ein Recht auf eigenen Wohlstand, das Empfinden von Liebe, Glücklichsein. Negative Gedanken und Formulierungen hemmen diesen Fluss der Fülle. Man muss dem Glück die Arme öffnen. Drehen wir uns im Kreis, formulieren negativ und hadern damit, dass – wohlgemerkt nach unserer Sicht - weder Glück, Geld und Liebe in unserem Leben sind, so richtet sich unser Leben nach diesem negativen „Gedankenfluss“. Also sollen wir unser Geburtsrecht wahrnehmen. Treten wir einem Menschen positiv entgegen, mit einem Lächeln, wird dieser viel eher an uns Gefallen finden, als wenn wir ihm mit einem verhärteten Blick begegnen. Natürlich tritt auch die Liebe eher mit einem Lächeln in unser Leben.
Das Gesetz der Klarheit
Wir sollen in uns selbst Klarheit schaffen. Ergründen, was wir wollen und was wir nicht wollen. Wenn wir die Klarheit in unserem Inneren gefunden haben und diese Botschaft nach außen formulieren, wird sich jeder orientieren können. Die Menschen richten sich nach dem Grat der Klarheit aus. Wankelmut wird mit „wackeligen“ Beziehungen beantwortet. Nur wer klar sagt, was möchte oder nicht möchte, bekommt auch klare Antworten.
Das Gesetz der Absicht
Unsere Gedanken erschaffen die spätere Realität. Wenn wir eine feste Absicht in unserem Inneren formulieren, uns ausmalen, erschaffen wir die nötigen Perspektiven, damit diese Perspektiven Realität werden. Dadurch, dass wir die Absicht verinnerlicht haben, erkennen wir in unserer Welt viele Möglichkeiten und Chancen, die unseren „Plan“ wachsen lassen.
Das Gesetz des Wohlstandes
Wohlstand ist ein Geburtsrecht. Wir dürfen „reich sein“ und uns auch reich fühlen. Auch ohne Geld können wir uns reich fühlen, weil die Fülle anderer Werte uns glücklich machen kann. Ganz gleich wie wenig wir zu einem Zeitpunkt haben. Wir sollen zufrieden damit sein – und offen für neue Möglichkeiten. Durch diese“ Durchlässigkeit“ für glückliche Fügungen und Chancen wird energetisch dafür gesorgt, dass äußerer und innerer Reichtum Platz in unserem Leben finden kann und wird.
Das Gesetz des Anhaftens
An dem klebt das Glück, sagt der Volksmund. Aber wodurch? Verschiebe niemals das Glücklich sein. Wir sollen niemals sagen, wenn das oder das erreicht oder eingetreten ist, dann können wir glücklich sein, denn wir können es heute und jetzt. Wir sollen immer darauf vertrauen, dass sich alles zum Guten oder Besten wenden wird, dass immer für uns gesorgt ist, denn so wie wir gedanklich damit umgehen, wird sich die Realität gestalten. Glauben wir daran, dass sich das Glück anhaftet, wird es geschehen. Nicht später, sondern jetzt.
Das Gesetz des Flusses
Wir sollen im Hier und Jetzt leben. Vergangenes müssen wir hinter uns lassen. Die Beschäftigung mit Gewesenem blockiert die Energien für Neues. Räumen wir also auf: im Innen wie im Außen. Wir sollen Loslassen und die Arme und Gedanken für Neues öffnen. So können unsere Energien fließen.
Wie oben, so auch unten Wir sind aufgefordert, in uns selbst und nach außen das Gute wirken zu lassen. Kraft, die uns von "oben" geschickt wird, sollen wir in uns wirken lassen und ins Außen weiter tragen. Lassen wir uns von unserem Ego, dem besten Freund der Angst, bestimmen, von Zweifel, Hass und Neid, so werden sich Schwierigkeiten auftürmen. Entscheiden wir aus einem "guten" Gefühl kommen positive Aspekte in unser Leben. Neuformulierung 2009,Copyright info@deinlebensglueck.de
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Gibt es ein Leben nach der Geburt?
| Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter. "Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling. "Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird." antwortet der andere Zwilling. "Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben - wie sollte das denn bitteschön aussehen?"
| | | "So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?" "So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."
"Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."
"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."
"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier - überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!" "Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt...."
erhalten von: Gabriele Leonore Langer, www.mediale-praxis.de
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Reike und Energiearbeit
| Ich muss zugeben, als ich zum ersten Mal von Licht- und Energiearbeit hörte, musste ich lächeln. Dann hatte ich meine ersten Erfahrungen.
In einem Chat traf ich auf Robert, der mir in unserem ersten Gespräch nicht sagte, dass er Reikimeister war. Ich war am chatten, um mich abzulenken. Von negativen Nachrichten, die mir per Post ins Haus geflattert waren. Im Chat-Gespräch sagte ich Robert, ich sei ziemlich down – worauf er meinte, er könne mir ja mal ein wenig Energie zum Tanken schicken. Ja, das mach mal, antwortete ich im Scherz. Ok, sagte er, stell die Füße auf den Boden und lege die Hände auf den Tisch. Ich wasche mir jetzt meine Hände und gebe dir ein Zeichen, wenn ich mit der Behandlung anfange. Erst jetzt kapierte ich, dass er es wirklich ernst meinte.
Was hast du zu verlieren, dachte ich bei mir. Also los. Dann gab Robert das Zeichen. Ich schloss die Augen und merkte, dass ein Kribbeln durch meine Fußspitzen drang, das die Beine hochkletterte, in Richtung Bauch und Brust. Ich ließ mich drauf ein und unmittelbar entkrampfte ich mich. Meine Schultern wurden locker und ich fing hemmungslos zu weinen an. Als hätten sich Schleusen geöffnet, die meine „getragene Last“ wegspülen wollten, weinte ich so einige Minuten, dann bewegte sich wieder das Kribbeln und ich meinte, ich sei an einem Strand, auf den die Sonne scheint und die meinen Körper angenehm umhüllt. Absolutes Wohlbefinden, das in Entspannung überging. Da kam auch schon ein Zeichen von Robert, es sei vorbei.
Das alles hatte mich damals stark beeindruckt. | | |
Weint denn jeder? fragte ich Robert. Nein, sagte er. Jeder reagiert anders, bei jedem werden andere Dinge angerührt. Und hättest du dich drauf eingelassen, wenn ich dir gesagt hätte, du würdest evtl. Minuten lang weinen? Sicher nicht, gab ich ihm Recht. Aber ich war froh, dass ich es probiert hatte – und Robert gab mir 14 Tage später eine weitere Reikibehandlung in seinen Räumen.
Inzwischen weiss ich, dass der Reikimeister Kraft seiner Konzentration und Gedanken Licht aussendet, das er selbst vorher empfangen hat. Er übermittelt also und gibt nichts von seiner eigenen Kraft ab. Dieses Licht kann keinem Schaden zufügen. Reiki-Schüler, die in den zweiten Grad „eingeweiht“ wurden, sind in der Lage, dieses Licht über Raum und Zeit Kraft des Gedankens „wegzuschicken“ und andere Menschen zu entspannen, ihre Blockaden zu lösen. Den so „Behandelten“ geht es unmittelbar besser und Heilungsprozesse werden wieder in Gang gesetzt, bzw. beschleunigt.
-fi
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Karten als Spiegel der Seele - und Entscheidungsfinder
| Haben Sie auch schon genervt weiter geschaltet, wenn in Dauerwerbesendungen die Karten gelegt werden? Oberflächlich gesehen, scheint die Masse dieser Damen und Herren einem schier unerschöpflichen Tiegel aus „Experten“ entstiegen zu sein. Da werden Wünsche fürs Universum verpackt und losgeschickt, Ehebrüche aufgedeckt und analysiert, warum der Herzensmann immer noch blockiert ist und den richtigen Weg einfach nicht finden will. Lebenshilfe in Verkaufswerbeshow-Manie – und für nur 0,50 Cent pro Anruf. Kaum zu glauben, aber es soll Menschen geben, die es 48 Mal versuchen durchzukommen. Da wird „verkauft“, als ginge es um Rheumadecken. Schade.
Dabei bin auch ich einmal über das Fernsehen zur ganz privaten Kartenlegung gekommen. „Zukunftsblick“ hieß die Sendung, in der damals – noch ohne Einwahlstress – Kartenlegerinnen vorgestellt wurden, um dann damit ein Gratisgespräch beim größten Esoterikportal zu bewerben. Dieses Gratisgespräch war wegweisend. Ich war damals für ein solches Gespräch offen, weil ich mich sowohl beruflich als auch privat und familiär in der Sackgasse befand. Ich sah also kein Risiko, es einfach mal zu probieren. Es war ja kostenlos.
Ich erinnere mich noch genau an meine Gänsehaut, als mir die angewählte Beraterin ohne vorherige Informationen den Zustand meiner Ehe, meiner Familie und meines beruflichen Umfeldes beschrieb, denn sie deckte Dinge auf, die ich mir bislang selbst nicht bis in die letzte Konsequenz eingestanden hatte. Dann kamen die Zukunftsprognosen, die ausnahmslos im kommenden halben Jahr eintraten. Das betraf sowohl die Menschen, denen ich begegnete und die Situationen, denen ich ausgesetzt war. Das hat mich überzeugt.
So oft und schnell wird alles als Scharlatanerie und Verdummung verdammt. Aber warum sollte eine Beraterzunft im sprirituellen Bereich besser sein, als in jedem anderen? Wie wenige Versicherungsberater beraten denn neutral und vorteilhaft? Wie oft schon wurden die Herren mit den weißen Westen unserer Großbanken vorgeführt – ihre Beratung von den Verbraucherzentralen an den Pranger gestellt. Schon vor der Banken- und Investmentkrise! Also bitte. Jeder muss eben seine Erfahrungen machen. Man trifft auf gute Versicherungsberater und seriöse Banker - und man kann auch verdammt gute Erfahrungen mit esoterischen Lebensberatern machen. Es gibt viele außergewöhnliche Menschen mit ethischen Prinzipien, auf die man treffen kann. Das Interesse für die Karten führte bald dazu, eigene Legungen zu versuchen, mich weiteren esoterischen Themen wie Reiki und Energiearbeit zu öffnen. So fand ich meinen ganz individuellen Weg.
Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich daran glaube, dass jeder Mensch seinen Schicksalssaldo in ein neues Leben übernimmt. Wollen wir nun einen Blick in unser ganz persönliches Drehbuch oder Tape (siehe „Woran glaubst du“) werfen, so zeigt es uns das Kartenblatt an. Die gewesenen Darsteller und Situationen - und die kommenden. Wie wir damit umgehen, liegt immer bei uns. Wir haben die Entscheidung für unser Leben. WIR machen das Leben. Nicht das Kartenblatt.
Selbst erfahrene und ausgezeichnete Kartenleser können schwer erklären, warum das energetische System funktioniert. Warum die Karten nicht lügen. Es funktioniert eben. Der Kartenleger scheint die Energie des Gegenüber, den Inhalt seines persönlichen Tapes, aufzunehmen und aus der gelegten Symbolik nachvollziehen zu können. Dies geschieht durch die Bildimpulse intuitiv, energetisch. Ich hab es immer verglichen mit den energetischen Resultaten von Familienaufstellungen, die heute allgemein anerkannt sind.
Die Legung eines Kartenbildes ist für mich heute die Herausforderung, mich mit persönlichen Themen auseinanderzusetzen, sie zu hinterfragen – auch die Lösungsvorschläge, die das Kartenblatt aufweist. Die system-energetische Kartenlegung findet auch in meinen eigenen Beratungen statt. Sie ermöglicht eine erste Analyse der Ist-Situation, der Perspektiven und Hindernisse. copyright fi 2008
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Besinnliches Innere Stimme
Erinnere dich an den Tag an dem du deiner inneren Stimme verboten hast mit dir zu sprechen und du nur noch darauf hörtest was andere sagten und wollten
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Die Botschaften der inneren Stimme sind grenzenlos. Ihre Weisheit würde Bücherwände füllen ohne je eine Seite beschreiben zu müssen du musst die eigene Bibel nur aufschlagen.
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Du machtest, was ER dir sagte Du machtest, was SIE dir sagte Du folgtest dem, was ALLE dir auftrugen Aber wann tust du endlich was dein ICH dir sagt?
Scheinbare Hindernisse
Du befindest dich in einem Raum Deine Nasenspitze berührt den kalten Stein So dicht stehst du vor der Wand. Du kannst nicht weiter. Erinnere Dich: Jeder (Lebens)-Raum hat eine Tür. Dreh dich einfach um. Dann siehst du sie. Und gehe hindurch.
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Warum gibt es Berg und Tal? Weil Berge nur schwer zu versetzen sind Und durch das Tal gehen wir um den Berg herum. In eine neue Richtung.
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Stell dir vor Du seist ein flinker Fisch im Strom Würde Dich ein Hindernis aufhalten? Und du unaufhaltsam mit Wucht darauf zutreiben? Nein, du würdest mit dem Wasser dieses Treibgut sanft umgleiten – immer dem großen Meer zu.
Ängste und Gefühle
Wir haben Tränen um zu weinen. Weine sie. Denn wenn du nicht weinst kannst du auch nicht wirklich lachen. Denn beides kommt aus dir.
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Ängste sind wie Stiere. Man muss sie bei den Hörnern packen Und ihnen in die Augen schauen Erst dann werden sie zu Lämmern, die wir streicheln können.
Kraftorte

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